Thomas Havlik | Termine
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Termine

2017

 

21. 2.

 

von 22 bis 23h live zu Gast bei Connex-Context auf Radio Orange, Lyrik, soundscaping

Radio Orange 94.0FM
livestream: http://new.o94.at/live3.m3u

connex – radio show by Michael Fischer
every Tuesday 22:00-23:00 hrs CET–
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live-series of experimental literature recitation and soundscapes started in 2005 – One important fact for producing these radio art pieces is the not distinguished status of language and sound before the metaphors of words spoken were established.
Still the metaphors are in a state of openess for connections in language and sound texture.
Writers of experimental literature and ’soundscaper‘ explore these thought within the moment of their joint operation bringing together their associating contents. Speach and sound create an ambivalent field of more or less abstract or emotional meaning thus broadening and offering interpretation.
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freundlich unterstützt von der Grazer Autorinnenversammlung


 

10. 3.

 

im Werk X – Eldorado, Petersplatz 1, 1010 Wien
zwei stücke als frame zum Sprechkonzert und brabbel-klassenperformance
„brabbeln – mundspiele und bewegungsbrösel
performative poesie
chris haring, regisseur & choreograf, präsentiert mit
fritz babe, sagia bassaid, thomas havlik, sigrid prihoda, isabella pröll, stephan ronay und christof würcher
anschließend: brabbel-disco mit fritz ostermayer
sfd in kooperation mit werk x

 


24. 4. 

 

im „BRICK 5“, Herklotzgasse 21, 1150 Wien

++ DANCE ++
Karen Peterson’s Dancers / LizArt
Wiener Mischung

++ MUSIC ++
DML – Die Maschine Lebt
(Alfons Bauernfeind, Georg Schmelzer-Ziringer)

++ Texte ++
Magdalena Hahnkamper /Thomas Havlik

++ MASTER OF CEREMONY ++
Yuria Knoll/ Franz Sramek

++ CONCEPT ++
Christine Schatz / Vera Rosner / Frans Tormer

 


 

28. – 30. 4.

 

Ausstellung visueller Poesie und interaktive Sprachklanginstallation

http://www.creau.at/districta-23/

Die interaktive Installation von Thomas Havlik und Rica Fuentes Martinez erinnert an die brutistische Kunst der Malbücher einer ehemaligen Langzeitbewohnerin der Baumgartner Höhe im vierzehnten Bezirk und thematisiert die Sichtbarkeit bzw. Unsichtbarkeit sozialer Randgruppen und die Reibungsfläche zwischen Funktionalität und Dysfunktionalität in unserer Leistungsgesellschaft.

In der Box findet sich hinter einem roten Bühnenvorhang ein diverses Universum: Collagen aus einem Original-Objekt Malbuch, das Unterbewusstsein darstellende visuell-poetische Arbeiten, eine Licht und Sound-Installation, eine interaktive Klanginstallation, die Fotoserie „one flew over the cuckonet“ und ein Zuckerlspender mit verschiedenfarbigen „Smarties“. In Anlehnung an Psychopharmaka zeigt eine Legende welche Farbe für welche Stimmung zuständig ist.

Mit einem Launchpad fordern Thomas Havlik und Rica Fuentes Martinez die Besucher_innen zu einem „Soundeingriff“ auf.

 


 

29. 4.

 

3580 Horn, Kunsthaus Horn, 19h

Bettina Balàka liest aus „Die Prinzessin von Arborio“
Margit Schreiner aus „Das menschliche Gleichgewicht“
Dazu: Soundpoetry, Stücke an der Grenze von Lyrik, Klangkunst und Performance von Thomas Havlik

 


 

1. – 30. 5.

 

„Textzeichnungen“

Ausstellungsbeteiligung im Rahmen von Kunstfest Währing

Galerie Atelier Blumentopf
Martinstrasse 74
1180 Wien


 

20. 5.

Soundpoetry/Lyrik von Thomas Havlik

Performance von Grillhendl Rotation Crew

kunst.fest.währing – theather/performance wochenende

Galerie Atelier Blumentopf
Martinstrasse 74
1180 Wien


 

2. 6.

Kaleidoskop Morgengrauen
Vernissage ab 18:00 Uhr Aa Collections

Martin Grandits
Olivier Hölzl
KLITCLIQUE
Sophia Süßmilch
Claudia Ungersbäck
Thomas Havlik

kuratiert von Georgij Melnikov

Oppening Party ab 22:00 Uhr im Ateliertheater
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Nicholas Treadwell
Legendary gallerist and performer (the tiger Lilly s) Nicholas Treadwell is going to entertain the remaining audience.
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Thomas Havlik, Syllablesshooter
Syllablesshooter ist eine Soundpoetry-Performance, die live-processings der eigenen Stimme mit vorbereitetem, elektroakustisch bearbeitetem Sprachmaterial verbindet, Mikropartikel aus Buchstaben mit Buchstabenketten, Phoneme mit field records, die auf der Strasse während verschiedener Demonstrationen gewonnen wurden – und versucht so, das Wabern und Murmeln, das Brodeln unter der Oberfläche der Wahrnehmung spürbar zu machen. Akustische Irritationsinseln und -streams bilden sich, die in Wechselbeziehung zur Rezitation audditiver Texte, performativen Elementen sowie unbändiger Energie stehen, die sich in Bewegung freisetzt.
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Lieber Michael
Finishing with a steaming hot mix and Kaleidoskop eyes.
Renaissance of the misfits!

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Im Rahmen des Kunstfestivals:
DREISECHSFUENF #2
15 days / 15 curations / 15 shows
www.dreisechsfuenf.com

02/06/17 – 16/06/17
täglich von 19:00 – 22:00

 

Galerie Aa collections
Burggasse 68, 1070 Wien
www.aacollections.net

Ateliertheater
Burggasse 71, 1070 Wien

 

 

 


 

17. 6.

Lyrik & Musik DIE VIER JAHRESZEILEN #1

mit Martin Auer, Marlene Hachmeister, Thomas Havlik, Ana-Maria Kunz & wALTEREGOn (solo)

Moderation: melamar & Andi Pianka

Eintritt: freie Spende

Mit freundlicher Unterstützung von WienKultur

 


 

7. 7.

 

3. Offlyrikfestival Düsseldorf

OffLyrikfestival Düsseldorf

Ort: Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf

Lyrikperformances von RoN Schmidt, Clemens Schittko, Harald ‚Sack‘ Ziegler, Alexander Nitsche, Maroula Blades & George Henry, Kai Pohl, Stan Lafleur, Thomas Havlik, Kersten Flenter

Moderation: Tom de Toys

16 Uhr Einlass, 17 Uhr Beginn, 23 Uhr Ende – EINTRITT FREI
SITZPLATZRESERVIERUNG VIA EMAIL WIRD EMPFOHLEN

 

„Wer sich diesen Abend entgehen lässt, verpasst ein Stück neuerer Literaturgeschichte.“
A.J. Weigoni (Ddorfer VerDichter)

„An diesem Tag wird Düsseldorf die Offhauptstadt der deutschen Lyrik sein.“
Michael Gratz (Hrsg. Lyrikzeitung)

„Autoren wie Tom de Toys haben der literarischen Szenerie ihren Stempel aufgedrückt.“
Enno Stahl (Heinrich-Heine-Institut)

 

3.OFFLYRIKFESTIVAL – LYRIK LEBT !
LIVE-LITERATUR MIT TIEFGANG: ZEITGEMÄßE POESIEPERFORMANCES JENSEITS VON KONVENTION UND KLAMAUK

Kirmes, Kino, Karneval und Kö? Aber noch nie auf einer Lesung gewesen? Düsseldorf nennt sich Literaturstadt, also findet Literatur statt! Das OFFLYRIKFESTIVAL präsentiert lebende Dichter abseits vom Mainstream in unvergesslichen Performances als Ausflug für die ganze Familie, für Lehrer, Schüler, Arbeitslose und Flüchtlinge. Der Offbeat deutscher Sprachkultur!

Die Literaturszene besteht nicht nur aus Bestsellerautoren und Preisträgern. Es gibt eine Offszene aus Lyrikern, die auf der Bühne zuhause sind. Sie performen ihre Gedichte in ihrem ganz eigenen Stil, treten aber bei Poetryslams eher selten auf.

Ihre Wortkunst entfaltet sich magisch und popschamanisch, ihre Lesungen sind legendär! Und wir reden hier nicht von vergangenen Tagen, denn diese Dichter sind kein Mythos, sondern leben im Hier und Jetzt. Sie produzieren Livelyrik mit Tiefgang – tiefenliterarische Ekstasen! Das 1.Offlyrikfestival fand 1995 im Kölner BelAir statt. 1996 dann das zweite im Kieler SubRosa. Damals waren nur wenige Lyriker auch Performer. Es gab normale Lesungen. Und es gab die Socialbeat-Bewegung. Und die Zeit der Poetryslams hatte begonnen, aber damit auch schon der schleichende Trend zur Fastfoodliteratur und zur Comedy. Das Erzählen von einfachen, schnellen, unterhaltsamen Geschichten kam in Mode. Inzwischen gibt es wieder den Ruf nach „guten“ Gedichten, aber was ist eigentlich gut? Preisträger und große Verlage sind keine Garantie für Qualität, sondern nur –wenn überhaupt– für Massenkompatibilität. Muß ein Gedicht „schwierig“ sein, um nicht als „schwach“ zu gelten? Nein. Lyrik kann die Sensibilität für die Gegenwart fördern, indem sie existenzielle Fragen tabulos thematisiert und dabei weder abgehoben noch ordinär sein braucht. Lyrik ist die Stimme der Seele. Lyrik berührt und rüttelt wach. Der Performer verzaubert das Publikum mit seiner unerwarteten Rezitation.

Mit 20-jähriger Verzögerung veranstaltet das G&GN-Institut das dritte Festival am 7.7.2017 im Düsseldorfer „Haus der Universität“ mit zahlreichen Veteranen der Lyrikszene. Ausnahmedichter mit ungewöhnlicher Gegenwartslyrik und Bühnentalent: Eventliteratur vom Feinsten! Lyrikperformances von RoN Schmidt, Clemens Schittko, Harald ‚Sack‘ Ziegler, Alexander Nitsche, Maroula Blades & George Henry, Kai Pohl, Stan Lafleur, Thomas Havlik, Kersten Flenter, Moderation: Tom de Toys / Infos: www.lyrikfestival.de

 


 

27. – 29. 7.

 

Die Lyrik ist tot, es lebe die Lyrik.
Babelsprech.International im LCB Berlin

Am 27. und 28. Juli 2017 findet im LCB das Sommerfest »Babelsprech.International« statt. In Villa und Garten treffen sich internationale Dichter*innen zu der Konferenz »Lyrik im Grenzgebiet«, die sich mit Lyrik an den Grenzen zu anderen Kunstformen und gesellschaftlichen Feldern befasst.

Dabei sind 23 Autor*innen aus mindestens sieben Ländern, u. a. Marina Skalova (Schweiz), Thomas Havlik (Österreich), Rike Scheffler (Deutschland), Anna Ospelt (Liechtenstein) und Tibor Hrs Pandur (Slowenien). »Babelsprech.International« verfolgt das Ziel, junge deutschsprachige und internationale Poesie zu vernetzen und die öffentliche Wahrnehmung von Lyrik als einer Kunst und Reflexionsform zu festigen.

»Babelsprech.International« ist ein Projekt des Literarischen Colloquiums Berlin in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien und dem Literaturhaus Basel sowie als internationale Partner I.D.I.O.T. Slowenien und Meridian Czernovitz Ukraine.

Es wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, dem Bundeskanzleramt Österreich, Abteilung Kultur, ProHelvetia und der Kulturstiftung Liechtenstein.

Mehr unter www.babelsprech.org

http://www.lcb.de/news/1706_babelsprech2017.htm


 

26. 9.

 

Radio Rosa 11
Literaturhaus Wien

Thomas Havlik – Gerhard Jaschke – Markus Köhle – Barbi Markovic

Radio rosa – Textmix Lab ist ein von Patricia Brooks konzipiertes, seit 2008 in Kooperation mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung realisiertes Projekt.

In immer wechselnden Quartettkonstellationen arbeiten Künstlerinnen und Künstler zusammen, die unterschiedliche ästhetische Konzepte, Szenen und Generationen vertreten. Gemeinsam entwickeln sie einmal im Jahr eine neue Ausgabe von Radio rosa Textmix Lab, die sich – je nach Projekt – zwischen Lesung, Konzert und Text-Sound-Performance im Spannungsfeld von Improvisation und Montage, Language Poetry, konkreter Poesie und fragmentarischer Prosa bewegt.
Das Thema – frei rund um Radio, Radiosendungen, Radioformate…

Warum Radio? Das Radio ist ein Medium, das verschiedenen Arten des Erzählens (Nachrichten, Hörspiel, Features, Interviews, Werbung, Wetterbericht… – also von Information, und Unterhaltung bis zu Manipulation….) Raum bietet. Darüber hinaus steht es auch in einer Tradition des gemeinsamen Hörens. Der Medienwissenschaftler Marshall McLuhan bezeichnete Radio als heißes Medium, das den Hörsinn schärft und die allgemeine Wahrnehmung erweitert.

http://patricia-brooks.marp.at/radio_rosa

 


 

19. 10.

 

Radio Rosa 11

Thomas Havlik – Gerhard Jaschke – Markus Köhle – Barbi Markovic

 

Stadtmuseum Klosterneuburg